"Das Viertel am Wittenberger Weg liegt in einem Dreieck zwischen einer Schnellstraße, der Bahnstrecke Düsseldorf-Köln, der Autobahn A59 und einem Industriegebiet, isoliert vom Rest der Stadt. Die Bewohner fühlen sich außerhalb des Viertels, als "anders", "fremd" wahrgenommen. Im Projekt entsteht ein Ort, in dem Eigenes als stark erlebt wird. Der Ort, das Wiesencafé, das im Projekt entsteht, wird zum Geschenk für sich selbst und die Stadt. Das Viertel, seine Kinder, die Jugendlichen und Erwachsenen werden zu Gastgebern. Jugendliche schaffen sich ihren eigenen Praktikumsplatz und Perspektive. Die künstlerische Herangehensweise arbeitet mit dem was möglich ist. In der Zusammenarbeit mit Künstlern, Architekten und Menschen vieler anderer Disziplinen wird erfahrbar: "Der eigenen Intuition trauen" und "mit anderen daraus etwas Gemeinsames schaffen" führt zu Unverwechselbarem. Kunst nennt man dies im Westen, Reichtum wäre ein anderes Wort dafür." – Ute Reeh

Molestina Architekten unterstützen das Projekt in konstruktiven und technischen Fragen ehrenamtlich. So wurde die Grundlage für den Bauantrag von Kindern und Studierenden vorbereitet.

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