Der Entwurfsgedanke leitet sich von den unterschiedlichen städte-baulichen Kanten ab. Auf der Südseite, zur Kirche hin, verbreitert sich die Caumannstraße zu einem charmanten Kirchplatz. Zum Abschluss und Schutz des Blockinnenbereiches wird eine verdichtet geschlossene Blockrandbebauung entlang der Alte Wipperfürther Straße vorgesehen und um die Ecke, entlang der Caumannstraße und Herler Straße, fortgeführt. Die Straßenflucht an der Herler Straße knickt leicht nach innen von der Ecke ab und schafft einen Abstand zur Straßenkante, die als begrünte Vorgartenzone dient. An der Caumannstraße wird der geschlossene Bebauungstyp bis zur Kirchplatzkante fortgesetzt. Der jetzige Platz sitzt stark versetzt zu dem Kirchenschiff und schneidet leicht in die Ansicht des Kirchenschiffes hinein. Diese Unstimmigkeit wird zugunsten einer breiteren Vorplatzzone korrigiert, so dass die Baumasse die Fluchten des Kirchenschiffes aufnimmt. An der Straße „Im Leimfeld” wird die Baumasse senkrecht zur Straße angeordnet, die vorhandene offene, aufgelockerte Straßenkante bleibt erhalten und kleine Gassen entstehen. Das Blockinnere wird von der jetzigen dreigeschossigen Bebauung befreit.

2015 - Auszeichnung vorbildlicher Bauten
2014 - Deutscher Bauherrenpreis
2008 - Wettbewerb - 1. Preis

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