BETON,GLAS UND KUNSTSTOFFVERBUND – BEGRÜNUNG UND FERNWIRKUNG

Das neue BASF-Hochhaus ist als ein möglichst kompakter, schlanker Baukörper konzipiert, das die Stadtsilhouette von Mannheim mit seiner ruhigen aber dennoch skulpturalen Wirkung harmonisch ergänzt. Die ‚skulpturale Wirkung‘ entsteht durch einen zweifachen horizontalen Versatz im Turm. Ein Versatz über dem Erdgeschoss ermöglicht einen großen, überdachten Übergang vom Foyer aus hin zum Platz, der andere Versatz setzt den Aussichts- und Konferenzbereich in der Spitze des Turms ab. Die Auskragung in Nord-West-Richtung an der Spitze des Turms ergibt sich aus den Anforderungen des Raumprogramms und gestaltet einen ablesbaren Bezug in Richtung des Werksgeländes, ‚der Turm dreht seinen Kopf in Richtung des Werkes‘. Ein weiteres, für die Fernwirkung bestimmendes Element stellt die begrünte Fassade dar. Die Pflanzen brechen das einfallende Sonnenlicht und bringen so die Fassade zum schimmern. Durch diesen einmaligen Eindruck setzt sich das Gebäude in der Stadtsilhouette von Mannheim ab.

AUFTRAGGEBER: BASF SE, LUDWIGSHAFEN | JAHR: 2014 | BGF: 21.000 M²

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