Das Gutachten sah auf dem Grundstück die Errichtung eines Büro- und Geschäftsgebäudes mit einer BGF von über 13.000m² vor. Darüber hinaus wurde ein Wohngebäude mit ca. 4.000 m² geplant. Das große Verkehrsaufkommen der Aachener Straße veranlasst, das vorhandene städtebauliche System des Blockrandes aufzunehmen. Nur der hohe Abschluss zur Straße hin gewährleistet die akustische Abschottung und somit eine hohe Wohnqualität im Inneren. Mit einer Bautiefe von 18.50 m entsteht eine Hülle für das neue Bürogebäude, das kompakt und effizient die nötigen Flächen unterbringt. Das Entwurfsprinzip folgt der pragmatischen Anordnung von tiefen Büroebenen in den oberen und den zweibündigen Büroebenen in den darunter liegenden Geschossen. Die zweibündigen Büroebenen sind 13.00 m tief. Die Differenz der verschiedenen Gebäudetiefen zur Fassade macht es möglich, Luft-räume anzuordnen, die als Atrium neben den Kernen angeordnet sind. Die Eingänge sind Teile dieser Lufträume und bilden die Adressbildung des neuen Bürogebäudes. Ausgehend von drei Erschließungskernen werden vermietbare Einheiten von 200 m² bis 1900 m² Fläche auf einer Ebene ermöglicht. Die dreibündigen Büroebenen können mit internen Treppen ebenfalls vertikal gekoppelt werden.

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